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Janet Jackson
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Janet Damita Jo Jackson (* 16. Mai 1966 in Gary, Indiana) ist eine US-amerikanische SĂ€ngerin, Songwriterin, TĂ€nzerin und Schauspielerin. Mit mehr als 160 Millionen verkauften TontrĂ€gern gehört Janet Jackson zu den erfolgreichsten SĂ€ngerinnen.cite-ref-1[1] Sie ist darĂŒber hinaus fĂŒnffache Grammy-PreistrĂ€gerincite-ref-2[2] und seit 2019 Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame.cite-ref-3[3] Ihre fĂŒnf Ă€lteren BrĂŒder wurden als Jackson Five bekannt. Ihr Bruder Michael Jackson war einer der erfolgreichsten Popmusiker.
Contents
âą Leben
âą Kindheit
âą Solokarriere
âą Diskografie
âą Literatur
âą Weblinks
âą Quellen
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Leben
Kindheit
Janet Jackson ist das jĂŒngste der zehn gemeinsamen Kinder von Joseph Jackson und Katherine Jackson. Die Familie lebte zusammen in einem Zwei-Schlafzimmer-Bungalow nahe dem Stahlwerk, in dem Vater Joseph arbeitete. Mutter Katherine war als VerkĂ€uferin bei Sears beschĂ€ftigt. Janet wurde von ihrer Mutter nach den Regeln der Zeugen Jehovas erzogen.
WĂ€hrend ihre fĂŒnf Ă€lteren BrĂŒder Jackie, Tito, Jermaine, Marlon und Michael als die Jackson Five Ende der 1960er Jahre ihre Karriere begannen, plante Janet, die eine Vorliebe fĂŒr Pferde hatte, eine Laufbahn als Jockey. Ihr Vater hatte nach dem schrumpfenden Erfolg der Band jedoch andere PlĂ€ne fĂŒr seine Kinder, und so standen die fĂŒnf ab April 1974 in Las Vegas gemeinsam auf der BĂŒhne. Die damals achtjĂ€hrige Janet zog wĂ€hrenddessen mit Parodien bekannter Stars wie Cher, Marie Osmond und Mae West das Interesse des Publikums auf sich. Jane Cornwell berichtet in der Biografie der SĂ€ngerin, Janet Jackson (2002), dass ihr Vater Joseph ihr im Alter von acht Jahren gesagt habe, sie solle ihn nicht mehr âDadâ nennen, sondern âJosephâ, da er jetzt ihr Manager sei.
Janet Jackson wurde fĂŒr die Rolle der Penny in der Familien-Sitcom Good Times bis zur Absetzung der Serie Ende 1979 verpflichtet. Ab 1980 war sie kurzzeitig neben Rob Lowe und Todd Bridges in den Serien A New Kind of Family und Diff'rent Strokes zu sehen, wo sie Jojo Ashton und Charlene Duprey spielte. 1982 spielte sie neben Cleo Hewitt eine kleine Rolle in der Serie Fame.
Solokarriere
1982 bis 1985: Janet Jackson und Dream Street
Nachdem sie als BackgroundsĂ€ngerin oder Duettpartnerin fĂŒr bzw. mit ihren BrĂŒdern agiert hatte, beschloss Jackson 1981, mit ihren beiden Schwestern La Toya und Rebbie eine Band zu grĂŒnden. Streitigkeiten zwischen den Ă€lteren Geschwistern verhinderten dies jedoch, und La Toya, die von nun an als SolokĂŒnstlerin unter Vertrag war, ĂŒberredete ihre Schwester zu einem Gastauftritt auf ihrem Album.
Wenig spĂ€ter begann sie mit der Produktion ihres eigenen DebĂŒtalbums Janet Jackson, das im Herbst 1982 bei A&M Records veröffentlicht wurde. Produziert wurde es von den R&B-KĂŒnstlern Angela Winbush, RenĂ© Moore und Leon F. Sylvers III unter der Leitung von Joseph Jackson. Die Platte wurde trotz ihres bekannten Namens mit etwas mehr als 1 Million verkauften Einheiten weltweit ein recht bescheidener Erfolg. Sie erreichte Platz 6 der amerikanischen R&B-Alben-Charts. Die drei Singleauskopplungen Young Love, Say You Do und Come Give Your Love To Me konnten sich in US-Dance- und R&B-Charts gut platzieren. 1984 folgte das zweite Album, doch Dream Street unterbot den Erfolg der ersten Langspielplatte und schaffte nicht einmal den Sprung in die Top 100 der Albumcharts. FĂŒr die Produktion beauftragte Joseph ihre BrĂŒder. Marlon schrieb zwei Lieder des Albums und Tito, Jackie und Michael sorgten fĂŒr den Backgroundgesang.
Etwa zur gleichen Zeit lernte Janet James DeBarge, das Ă€lteste Mitglied der Familienband DeBarge, kennen und lieben. Die beiden heirateten, trennten sich jedoch bald wieder und die EheschlieĂung wurde 1985 annulliert.cite-ref-fref-4-0[4] Im selben Jahr begleitete sie ihre Schwester La Toya als DuettsĂ€ngerin mit der Nummer Baby Sister beim Yamaha Music Festival, bei dem beide den âOutstanding Song Awardâ gewannen.
1986 bis 1988: Control
Nach der Veröffentlichung von Dream Street schloss sich Jackson 1985 erstmals mit dem Produzententeam Jimmy Jam und Terry Lewis zusammen, das zuvor bereits mit Prince gearbeitet hatte. Sie kommentierte dies spĂ€ter so: âIch wollte weg von Zuhause, weg von meinem Vater. FĂŒr mich war das Schwierigste, meinem Vater zu sagen, dass ich nicht mit ihm arbeiten will.â Innerhalb von sechs Wochen produzierte sie mit Jam und Lewis ihr drittes Album Control. Jackson schilderte spĂ€ter, wie sie wĂ€hrend der Aufnahmen zu Control auĂerhalb ihres Hotels in Minneapolis von MĂ€nnern geschlagen worden sei: âEs wurde gefĂ€hrlich, als eine Gruppe von MĂ€nnern kam und mich die ganze Zeit auf den StraĂen verfolgte ⊠Anstatt zum Schutz zu Jimmy oder Terry zu rennen, blieb ich da. Ich konnte sie aufhalten. So entstanden Lieder wie Nasty und What Have You Done for Me Lately.â
Jam sagte: âWir wollten ein Album machen, das in jede schwarze Wohnung in Amerika kommt ⊠Wir wollten das schwarze Album aller Zeiten machen.â
Nach seiner Veröffentlichung im Februar 1986 wurde das Album Jacksons erste Nummer 1 in Amerika. Innerhalb einer Woche verkaufte es sich 200.000 Mal. Die Newsweek sah in Control âeine Alternative zu den Balladen-Alben von Patti LaBelle und Whitney Houston.â Das Rolling Stone-Magazin schrieb: âControl ist besser als alle Alben, die Diana Ross in den letzten fĂŒnf Jahren aufgenommen hat.â FĂŒnf Singles aus dem Album What Have You Done for Me Lately, Nasty, When I Think of You Control und Letâs Wait Awhile erreichten die Top 5 der amerikanischen Billboard Hot 100. When I Think of You wurde Jacksons erster Nummer-eins-Hit in den Vereinigten Staaten. Nur die letzte Single, The Pleasure Principle, landete auf Platz 14. Bei fast allen Musikvideos ĂŒbernahm die damals unbekannte Paula Abdul die choreografische Leitung. Jonathan Cohen von der Zeitschrift Billboard erklĂ€rte: â[Jacksons] groĂartige Sounds und spektakulĂ€re Choreografie-Musikvideos waren neu fĂŒr MTV und halfen dem Sender, einen unterschiedlichen Musik-Mix auszustrahlen und Janet noch bekannter zu machen.â
Control wurde in den Vereinigten Staaten fĂŒnf Mal mit einer Platin-Schallplatte geehrt und verkaufte sich weltweit ĂŒber 14 Millionen Mal. Das Album gewann vier American Music Awards bei zwölf Nominierungen (in der damaligen Zeit ein Rekord) und wurde bei der Grammy-Verleihung 1987 als âBestes Album des Jahresâ nominiert. Der Musikwissenschaftler Richard J. Ripani, Autor von The New Blue Music. Changes in Rhythm & Blues, 1950â1999 (2006), bezeichnete Control als eines der ersten New-Jack-Swing-beeinflussten Alben, da es Elemente von R&B, Rap, Funk, Disco und Synthiepop enthielte.
1989 bis 1992: Rhythm Nation 1814
Im September 1989 veröffentlichte Jackson ihr viertes Musikalbum Rhythm Nation 1814. Die Plattenbosse von A&M wollten ein Ă€hnliches Album wie Control veröffentlichen, aber Jackson sagte, dass ihre Lieder von Liebe und Beziehungen handeln. Sie erklĂ€rte dazu: âIch wollte einfach meine Musik und meine TĂ€nze machen, um die Aufmerksamkeit der Leute zu bekommen. Das Publikum und meine Fans sollen wissen, wovon die Lieder handeln, und sich mit ihnen auseinandersetzen. Aus diesem Grund enthĂ€lt Rhythm Nation tiefgrĂŒndigere und ernstere Lieder, die von Liebe handeln, denn mit einem zweiten Control wĂŒrde sich keiner mit den Inhalten der Lieder auseinandersetzen.â Der Produzent Jimmy Jam erzĂ€hlte dem Boston Globe: âWir wollen immer unser FernsehgerĂ€t anhaben, am besten bei CNN ⊠Und ich denke, Lieder wie Rhythm Nation, State of the World und The Knowledge kommen davon.â
Wie sein VorgĂ€nger erreichte das Album in Amerika wieder Platz 1 der Albencharts und wurde spĂ€ter noch sechs Mal mit Platin ausgezeichnet. Weltweit verkaufte sich das Album im ersten Jahr nach seiner Veröffentlichung ĂŒber 18 Millionen Mal. Es ist das einzige Album in der Geschichte der amerikanischen Charts, dessen Lieder in drei aufeinanderfolgenden Jahren Platz 1 der Billboard Hot 100 erreichten: 1989 Miss You Much, 1990 Escapade, 1990 Black Cat und 1991 Love Will Never Do (Without You). Es ist auch das einzige Album in der Geschichte, das sieben Singles in den amerikanischen Top 5 platzieren konnte. Das Musikvideo zu Rhythm Nation gewann 1990 den Grammy in der Kategorie âBest Long Form Music Videoâ. Das Billboard zeichnete Rhythm Nation 1814 als das bestverkaufte Album des Jahres 1990 in den Vereinigten Staaten aus, zudem gewann es sĂ€mtliche Preise. Die âRhythm Nation World Tourâ, Jacksons erste Welttournee, wurde bereits zu Beginn als âPhĂ€nomenâ bezeichnet. Der San Francisco Chronicle schrieb: âdie 23-JĂ€hrige veröffentlichte vier Jahre lang Megahits am FlieĂband und wird von MTV als Rollenmodell fĂŒr Teenager fixiert.â Die Los Angeles Times bezeichnete Jackson als Vorbild fĂŒr âalle jungen Leute in den USAâ. Jackson grĂŒndete das âRhythm Nation Scholarshipâ, eine WohltĂ€tigkeitsorganisation, um einen Teil der Einnahmen aus ihrer Welttournee an notbedĂŒrftige Kinder zu spenden; insgesamt spendete sie 1,5 Millionen Dollar.
Mit der Veröffentlichung von Rhythm Nation 1814 beendete Jackson ihren Plattenvertrag bei A&M Records. Im Jahr 1991, als sie den Virgin-Records-GrĂŒnder Richard Branson traf, unterzeichnete sie mit dessen Plattenfirma einen 32 bis 50 Millionen-Dollar-Vertrag, der sie zur bestbezahlten Musikerin machte; nur ihr Bruder Michael hatte mit 65 Millionen Dollar bei Sony einen höher dotierten Vertrag. Das Ebony schrieb: âKeine Gruppe hat die Welt des Entertainment so sehr beeinflusst wie Michael und Janet, beide unterschrieben Millionen-VertrĂ€ge.â Jackson wurde auch zur Fashion-Ikone, als bei ihrer Tournee ĂŒber 2 Millionen Teenager sie imitierten: sie trugen MilitĂ€rkleidung, Hip-Hop-Hosen und groĂe weiĂe T-Shirts. Im selben Jahr heiratete Jackson zum zweiten Mal, diesmal ihren Freund, den TĂ€nzer, Songwriter und Regisseur RenĂ© Elizondo Jr.cite-ref-fref-4-1[4] Im FrĂŒhjahr 1992 nahm sie den Titel The Best Things in Life Are Free mit Luther Vandross, Bell Biv DeVoe und Ralph Tresvant fĂŒr den Mo' Money-Filmsoundtrack auf. 1992 begann sie wieder vermehrt als Schauspielerin zu agieren. Regisseur John Singleton bot ihr die Hauptrolle in dem Drama Poetic Justice an der Seite von Rapper Tupac Shakur an, einem Film, der sowohl auf ihr spĂ€teres âfreizĂŒgigeresâ Image als auch auf den Stil ihrer folgenden Alben Einfluss nahm. Der Film schaffte es jedoch nicht in die deutschen Kinos.
1993 bis 1996: Janet. , Poetic Justice und Design of a Decade 1986/1996
Nachdem sie ihre Arbeiten am Film Poetic Justice beendet hatte, begann Jackson im September 1992 ihr erstes Album fĂŒr die neue Plattenfirma Virgin aufzunehmen. Im Mai 1993 wurde ihr fĂŒnftes Musikalbum Janet. veröffentlicht und debĂŒtierte direkt auf Platz 1 der Billboard 200, damit wurde es ihr drittes Nummer-eins-Album in den USA. Sie sagte: âLeute denken, ich stehe auf meinen Nachnamen... Deswegen wĂ€hlte ich meinen Vornamen fĂŒr den Titel Janet. und weil ich meine BrĂŒder nie frage, ob sie fĂŒr mich Musik schreiben oder produzieren.â Larry Flick vom Magazin Billboard sagte: âJackson verwendet auf âjanet.â Elemente von House, Jazz, Hip-Hop, Rock und karibischer Musik, mit ihrem bekannten funkigen Urban-Mainstream-Sound.â Rolling Stone schrieb: âAls Prinzessin von Amerikas schwarzer royaler Familie ist alles, was Janet Jackson tut, wichtig.â Die Platte ĂŒbertraf die VorgĂ€nger erneut: Sie verkaufte sich insgesamt ĂŒber 20 Millionen Mal und debĂŒtierte in ĂŒber 22 LĂ€ndern an der Spitze der Albumcharts. Die erste Singleauskopplung, Thatâs the Way Love Goes, wurde ein weiterer Welthit und spĂ€ter mit einem Grammy als âBester R&B-Songâ bedacht. In den USA wurde es ihr sechster Nummer-eins-Hit, er stand acht Wochen lang auf Platz 1; so viele Wochen schafften nicht einmal die Jackson 5 oder Michael Jackson. Die Ballade Again, die im Abspann von Poetic Justice zu hören ist, war 1994 als bester Filmsong fĂŒr einen Oscar nominiert, sie gewann den Golden Globe und wurde im selben Jahr Jacksons siebter Nummer-eins-Hit in den Vereinigten Staaten.
Im Juli 1993 gab sie ihr FilmdebĂŒt in Poetic Justice, der ein weltweiter Erfolg und von der Kritik gelobt wurde. Im September 1993 erschien Jackson auf dem Coverbild einer Ausgabe des Rolling Stone. Sie war ohne BH abgebildet, ihre BrĂŒste wurden nur von den HĂ€nden ihres damals unbekannten Ehemanns RenĂ© Elizondo Jr. bedeckt gehalten.cite-ref-5[5] Das Foto von Patrick Demarchelier ging um die Welt und wurde Kult. Das Bild erschien auch als Cover einer erweiterten Edition von Janet. Sonia Murray von der Vancouver Sun schrieb: âJackson, 27, hat sich klar als Rollenmodell und Sexsymbol etabliert: das Rolling Stone-Foto von Jackson... wurde eines der schockierendsten, aufregendsten, erfolgreichsten und bekanntesten Coverbilder des Jahres.â David Ritz verglich ihr neues Sex-Image mit Marvin Gaye und erklĂ€rte: âWie Gaye sich von Whatâs Going On zu Letâs Get It On bewegte, bewegt sich Jackson vom normalen Rhythm Nation zum Sexalbum janet., ihrem Statement zur sexuellen Befreiung.â Bei ihrer zweiten Welttournee, der âJanet World Tourâ, lagen ihre BĂŒhnenauftritte laut Michael Snyder von der San Francisco Chronicle zwischen âStadion-Pop-Konzert und extravaganten Theater-AuffĂŒhrungen.â
Im Dezember 1994 arbeitete sie mit ihrem Bruder Michael fĂŒr seine Single Scream, der ersten Single seines 1995 veröffentlichten Albums HIStory. Sie debĂŒtierte als erstes Lied ĂŒberhaupt in den amerikanischen Billboard Hot 100 in den Top 5. Das Musikvideo zu Scream ist im Guinness Buch als das teuerste Musikvideo aller Zeiten mit Kosten von 7 Millionen Dollar gelistet.cite-ref-6[6] Janet und ihr Bruder gewannen bei der Grammy-Verleihung 1995 den Grammy fĂŒr das âbeste Musikvideoâ.
Im Oktober 1995 erschien ihr erstes Kompilationsalbum Design of a Decade 1986/1996 via A&M Records. Das Album debĂŒtierte auf Platz 4 und erreichte spĂ€ter Platz 3 der amerikanischen Albumcharts; es war Jacksons erstes Werk, das nicht die Spitze dieser Charts erklomm. Die erste Single Runaway wurde die erste einer weiblichen KĂŒnstlerin ĂŒberhaupt, die auf Anhieb in den amerikanischen Top Ten debĂŒtierte, auf Platz 3. Design of a Decade 1986/1996 wurde in den USA zweimal mit Platin ausgezeichnet und verkaufte sich weltweit ĂŒber 4 Millionen Mal. Steve Morse schrieb im Boston Globe: âWenn du ĂŒber die weibliche Power-Elite im Pop redest, kannst du nicht höher kommen als Janet Jackson, Bonnie Raitt, Madonna und Yoko Ono. Ihr kollektiver Einfluss ist beeindruckend. Und wer kann nicht daran zweifeln, dass Janet Jackson jetzt noch gröĂer und erfolgreicher ist als ihr Bruder Michael?â
Im Januar 1996 verlĂ€ngerte sie den Vertrag mit Virgin und unterzeichnete mit einem zweiten ĂŒber weitere 80 Millionen US$ den bis dahin höchstdotierten Plattenvertrag fĂŒr eine SĂ€ngerin.
1997 bis 1999: The Velvet Rope
Die Arbeit an ihrem sechsten Album The Velvet Rope, das zwei Jahre nach ihrem vorherigen Werk im Oktober 1997 in die LĂ€den kam, wurde von Depressionen beeintrĂ€chtigt. Michael Saunders vom Boston Globe erklĂ€rte, das Album gebe einen introspektiven Blick in die depressive Jackson. Er beschreibt es als âkritische Selbstachtung und ein Audio-Bericht ĂŒber eine baldige RĂŒckkehr dieser Frau, die sich selbst wieder findet.â The Velvet Rope bringt auch Themen aus dem Sadomasochismus in Jacksons Musik. Eric Henderson vom Slant Magazine schrieb: âThe Velvet Rope ist ein reichlich dunkles Meisterwerk, das Ketten und Peitschen enthĂ€lt und dabei zeigt, dass es nichts Sexuelleres als emotionale Nacktheit gibt.â Billboard bezeichnete The Velvet Rope als âdas beste amerikanische Album des Jahres und Janets wichtigstes der letzten fĂŒnf Jahre.â The Velvet Rope debĂŒtierte auf Platz 1 der Billboard 200 und wurde Jackson viertes Nummer-eins-Album. Im August 1997 wurde die erste Single des Albums Got âtil Itâs Gone veröffentlicht und erreichte die Top Ten in den USA. Das dazugehörige Musikvideo, das einen Cameoauftritt des Rappers Q-Tip enthĂ€lt, wurde bei der Grammy-Verleihung 1998 fĂŒr das âbeste Musikvideoâ ausgezeichnet.
Die zweite Single Together Again wurde Jackson achter Nummer-eins-Hit in den USA. Das Lied blieb 46 Wochen in den US-Charts und 19 Wochen in den britischen Charts. Die dritte Single I Get Lonely wurde erneut ein Erfolg und erreichte in den Vereinigten Staaten Platz 3 der Charts. The Velvet Rope wurde weltweit ĂŒber 10 Millionen Mal verkauft und in den USA dreimal mit Platin ausgezeichnet. Trotz der Erfolge der Singles konnte The Velvet Rope nicht an die groĂen Erfolge der letzten drei Alben anknĂŒpfen, fand jedoch insbesondere bei Kritikern auf Grund der Verarbeitung spiritueller und sozialkritischer Themen wie Rassismus und AIDS Anklang.
Jackson spendete das Geld aus den Einnahmen von Together Again an die âAmerican Foundation for AIDS Researchâ. Neil McCormick vom The Daily Telegraph prophezeite: â[Jackson] ist auf dem Weg zum Status einer weltweiten Schwulen-Ikone, bevorzugt durch ihr divenhaftes BĂŒhnenauftreten mit lasziven TĂ€nzen, durch 'Together Again' (einen Post-Aids-Popsong), durch Besingen der HomosexualitĂ€t mit ihrem jazzigen 'Free Xone' sowie durch ihre bizarren lesbischen Wiederinterpretation von Rod Stewarts Tonightâs the Night.â Der Rolling Stone bezeichnete Free Xone als das beste Lied des Albums. The Velvet Rope wurde von dem amerikanischen âNational Black Lesbian and Gay Leadership Forumâ ausgezeichnet und in der Kategorie âOutstanding Music Albumâ bei den GLAAD Media Awards.
1998 begann Jackson ihre âThe Velvet Rope World Tourâ mit Auftritten in Europa, Nordamerika, Afrika, Asien, Neuseeland und Australien. Die Los Angeles Times schrieb: âDa ist soviel von der Ambition und dem Glamour eines Broadway-Musicals in Janet Jacksons neuer Velvet Rope Tour, dass das Konzertprogramm Janet als 'creator and director' vorsieht.â Die Fernsehausstrahlung von The Velvet Rope: Live in Madison Square Garden sahen ĂŒber 15 Millionen Menschen. Das zweistĂŒndige Konzert schlug mehrere Rekorde. Dieses live aufgezeichnete Konzert wurde spĂ€ter viermal fĂŒr einen Emmy nominiert und konnte einen gewinnen. Jackson spendete einen Teil der Einnahmen aus diesem Konzert an âAmericaâs Promiseâ, um notleidenden Kindern zu helfen.
Zur selben Zeit begann es in Jacksons zweiter Ehe mit dem TĂ€nzer Rene Elizondo jr., die im Sommer 1991 unter Geheimhaltung geschlossen worden war, zu kriseln. PressegerĂŒchte und zeitraubende Promotionauftritte verstĂ€rkten den Effekt fĂŒr das Paar, das sich 1999 trennte. Elizondo verklagte Jackson spĂ€ter auf Unterhalt und bekam 2002 einen Bruchteil der vielen Millionen, die er nach der Scheidung eingefordert hatte, zugesprochen.
Nach dem Ende der Tournee 1999 war Jackson bei vielen KĂŒnstlern als GastsĂ€ngerin tĂ€tig, unter anderem bei Shaggys Luv Me, Luv Me, das auf dem Soundtrack zum Film Stellaâs Groove â MĂ€nner sind die halbe Miete (How Stella Got Her Groove Back, 1998) erschien, Godâs Stepchild aus dem Down on the Delta Soundtrack, Girlfriend/Boyfriend mit BLACKstreet und Whatâs It Gonna Be?! mit Busta Rhymes. Sie sang auch ein Duett mit Elton John (I Know the Truth). Bei den World Music Awards 1999 gewann sie den âLegend Awardâ neben Cher, Ende 1999 zeichnete das Billboard-Magazin Jackson als zweiterfolgreichste KĂŒnstlerin aus, hinter Mariah Carey.
2000 bis 2003: Nutty Professor II: The Klumps und All for You
Anfang 2000 zog es Jackson erstmals wieder auf die groĂe Kinoleinwand. In Familie Klumps und der verrĂŒckte Professor, der Fortsetzung des 1996er Blockbusters Der verrĂŒckte Professor, spielte sie Professor Denise Gaines, die Verlobte von Eddie Murphys Charakter Sherman Klump. Gleich in der ersten Woche nach seiner Veröffentlichung nahm der Film 42,7 Millionen US$ ein. Parallel dazu steuerte sie mit Doesnât Really Matter den Soundtrack zum Film bei und landete damit einen weiteren Nr.-1-Hit in den Staaten, ihren neunten Nummer-eins-Hit. Durch die Topplatzierung wurde sie die erste KĂŒnstlerin, die in den 1980ern, 1990ern und 2000ern die meisten Nummer-eins-Hits in den Vereinigten Staaten hatte.
Jackson gewann bei den American Music Awards im MĂ€rz 2001 den âAward of Meritâ. Sie wurde auch mit dem âmtvICONâ Award ausgezeichnet. Ihr siebtes Album All for You wurde im April 2001 veröffentlicht und debĂŒtierte direkt auf Platz 1 in den Vereinigten Staaten, damit war es bereits ihr fĂŒnftes Nummer-eins-Album. In der ersten Woche verkaufte sich das Album 605.000 Mal, kein anderes Album von Jackson konnte sich in der ersten Woche so oft verkaufen. Stephen Thomas Erlewine von AllMusic erklĂ€rte: â[Jackson] stellt Rekorde auf, die luxuriös und intim sind, man genieĂt jede der 70 Minuten und kann nicht aufhören, sich das Album anzuhören.â Jon Pareles von der The New York Times schrieb: âAls weiteres zĂ€rtliches Rhythm-und-Blues-Album zeigt All for You diesmal den Hip-Hop von Diva Ms. Jackson in einer perfekten Mischung. Jackson hat sich mit modernen R&B und Hip-Hop wieder zur Spitze entwickelt und alles bewiesen. Das Album bietet alles fĂŒr jeden.â
Das gleichnamige Titellied des Albums All for You debĂŒtierte in den Billboard Hot 100 noch vor seiner Veröffentlichung auf Platz 14, damit gelang dem Lied das höchste DebĂŒt eines Liedes, das noch nicht als Single veröffentlicht worden war, aller Zeiten. Die amerikanischen Radiostationen spielten All for You rauf und runter; das Lied wurde eines der meistgespielten Lieder 2001 und stellte damit auch Radio-Rekorde fĂŒr Jackson auf. Aus diesem Anlass nannte MTV Jackson auch âQueen of Radioâ. Dadurch erreichte die Single schnell wieder Platz 1 der Billboard Hot 100, wo sie sieben Wochen verbrachte. Es wurde ihr zehnter Nummer-eins-Hit, allerdings bis heute ihr letzter in den Vereinigten Staaten. Bei der Grammy-Verleihung 2002 gewann das Lied den Grammy in der Kategorie âBest Dance Recordingâ. Die zweite Single Someone to Call My Lover erreichte Platz 3 in den Billboard Hot 100. Das Album All for You wurde in den USA mit Doppel-Platin ausgezeichnet und verkaufte sich weltweit ĂŒber 9 Millionen Mal.
Jacksons âAll for You Tourâ begann im Juli 2001. Der Los Angeles Times-Popmusikkritiker Robert Hilburn kritisierte die Tournee und verglich sie mit Madonnas âDrowned World Tourâ und Britney Spearsâ âDream Within a Dream Tourâ. Hilburn sagte: âMit 35 ist Jackson nur acht Jahre jĂŒnger als Madonna, aber Janets Auftreten passt eher zu Britney Spears.â Hilburns Aussagen wurden von Fans und Kritikern kritisiert, die Jackson fĂŒr ihre Tournee lobten. David Massey kommentierte: âJanet hat Madonna schon vor Jahren um Meilen geschlagen und jetzt wird der Abstand noch gröĂer... Und mit Britney Spears kann man Janet nicht vergleichen, da liegen Welten dazwischen!â Rudy Scalese lobte ebenfalls Jacksons Auftreten: âJanet Jackson hat nichts verpasst. Sie ist schon seit Jahren die âQueen of Popâ.â Einen Teil der Toureinnahmen spendete Jackson an die âBoys & Girls Clubs of Americaâ.
2002 arbeitete sie mit dem Reggae-SĂ€nger Beenie Man fĂŒr sein Lied Feel It Boy zusammen. Jackson war als Chorusstimme zu hören und in dem dazugehörigen Musikvideo zu sehen. SpĂ€ter bereute sie die Zusammenarbeit wegen der oft homophoben und sexistischen Inhalte in Beenie Mans Musik und entschuldigte sich öffentlich dafĂŒr. Dadurch konnte sie auch ihr Ansehen als âSchwulen-Ikoneâ wieder steigern und wurde noch beliebter, vor allem unter schwulen Fans.
2004 bis 2005: âNipplegateâ und Damita Jo
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Hauptartikel
:
Nipplegate
In der Zwischenzeit wurden ihr immer wieder AffÀren mit prominenten Persönlichkeiten wie etwa dem Schauspieler Matthew McConaughey, den SÀngern Justin Timberlake und Johnny Gill oder auch dem Rapper Q-Tip nachgesagt. Sie war jedoch seit 2002 mit dem Musikproduzenten Jermaine Dupri liiert.
Im Februar 2004 geriet Jackson mit ihrem Auftritt beim Super Bowl in die Schlagzeilen. Ihr Duettpartner Justin Timberlake entblöĂte wĂ€hrend ihrer Performance, bei dem Medley von All for You und Rhythm Nation, zu den Zeilen âgonna have you naked by the end of this songâ (âwerde dich bis zum Ende des Songs ausgezogen habenâ) von seinem Lied Rock Your Body versehentlich vor laufender Kamera Jacksons rechte Brust und löste dadurch einen US-weiten Skandal aus. Obwohl Timberlake wie auch Jackson selbst jegliche Schuld nicht sich, sondern einem KostĂŒmfehler zuwiesen, blieben die UmstĂ€nde der von der Presse als âNipplegateâ bezeichneten AffĂ€re ungeklĂ€rt. Jackson sah sich spĂ€ter gezwungen, sich in aller Form im Fernsehen zu entschuldigen, und sie wurde daraufhin vor allem in den USA zum Gegenstand einer öffentlichen Kontroverse. Gegen Jackson wurde zivilrechtlich Klage eingereicht, die jedoch spĂ€ter abgewiesen wurde. Langfristig fĂŒhrte der âSkandalâ zum einen zu verschĂ€rften ZensurbemĂŒhungen durch die FCC bei DirektĂŒbertragungen,cite-ref-7[7] andererseits aber auch zu einer stark wachsenden Nachfrage nach Brustwarzenpiercings.cite-ref-8[8]
Die National Football League (NFL) kĂŒndigte sofort an, dass man MTV nie mehr an der PrĂ€sentation der Halbzeitshow beteiligen wolle. Jackson und Timberlake entschuldigten sich daraufhin und gaben an, dass es sich nur um einen Unfall gehandelt habe. Auch CBS, MTV und die NFL Ă€uĂerten ihr Bedauern.
Jackson wurde in der 2007er Edition des Guinness World Records als âmeistgesuchter Begriff in der Internetgeschichteâ und als âam meisten gesuchte Newsobjektâ gelistet.
Kaum einen Monat spĂ€ter veröffentlichte die SĂ€ngerin im MĂ€rz 2004 ihr achtes Album Damita Jo, dessen Titel sich aus ihrem Zweit- und Drittnamen zusammensetzt. Das Album debĂŒtierte direkt auf Platz 2 der amerikanischen Albumcharts. Stephen Thomas Erlewine von Allmusic beschrieb das Album folgendermaĂen: âJetzt nutzt Frau Jackson Hardcore-Pornografie, um ihren Erfolg noch zu vergröĂern, es bleibt nur eine Vorstellung und kein positiver Effekt.â Blender Magazin schrieb: âDamita Jo bedeutet Erotik von seiner freundlichsten und zĂ€rtlichsten Seite. Dieses Sex-Album passt zum Jackson-Nipplegate-Image.â Anfang April 2004 wurde das Album in den USA mit Platin ausgezeichnet und verkaufte sich weltweit ĂŒber 3 Millionen Mal. Trotz â oder gerade wegen â der vielen Presseberichte rund um ihre Person nach dem Super-Bowl-Auftritt verkaufte sich die Platte international eher schwach; in den Staaten reichte es in der ersten Woche dank 400.000 verkaufter Kopien immerhin fĂŒr Platz 2 in den Albumcharts. Die ausgekoppelten Singles Just A Little While, I Want You und All Nite (Donât Stop) fanden hingegen noch weniger Gehör und scheiterten an niedrigen Chartplatzierungen.
Das Magazin Billboard schrieb: âFĂŒr eine KĂŒnstlerin wie Jackson, die 27 Top-Ten-Singles in den Hot 100 hat und darunter 10 Nummer-eins-Hits in den USA, sind die neuesten Singles ein Misserfolg, vielleicht sogar ein Skandal.â
Jackson erschien als Host bei der Saturday Night Live am 10. April 2004 und war Gaststar in der Sitcom Will & Grace, in der sie sich selbst spielte. Im November 2004 wurde sie als afro-amerikanisches Rollenmodell von den â100 Black Men of America Inc.â ausgezeichnet. Im Juni 2005 wurde sie mit dem âHumanitarian Awardâ von der Human Rights Campaign und dem AIDS Project Los Angeles ausgezeichnet.
2006 bis 2007: 20 Y.O. und Why Did I Get Married?
Um ihr neuntes Album 20 Y.O. zu promoten, erschien Jackson im Juni 2006 auf dem Cover der Us Weekly. Diese Ausgabe wurde eine der bestverkauften Ausgaben des Magazins, das sich in der ersten Woche 1,4 Millionen Mal verkaufte. Im September 2006 veröffentlichte Jackson, nach erneuter Zusammenarbeit mit Jimmy Jam und Terry Lewis sowie ihrem LebensgefĂ€hrten, dem Produzenten Jermaine Dupri, ihr neuntes Studioalbum 20 Y.O. (20 Years Old) (der Titel des Albums bezieht sich auf das 1986 erschienene Album Control) bei Virgin Records. Das Album debĂŒtierte wie sein VorgĂ€nger direkt auf Platz 2 der amerikanischen Albumcharts. 20 Y.O. wurde in den USA mit Platin ausgezeichnet und verkaufte sich dort 679.000 Mal. Weltweit verkaufte es sich ĂŒber 1,2 Millionen Mal. Mit der Veröffentlichung von 20 Y.O. erfĂŒllte Jackson ihren Vertrag mit Virgin Records; Jermaine Dupri, der an der Produktion von 20 Y.O. beteiligt war, verlieĂ seine Position als Chef von Virgin Records aufgrund des Misserfolgs des Albums. Janine Coveney vom Magazin Billboard sagte zum Albumtitel: â20 Years Old reprĂ€sentiert eine Feier und die Geschichte ihres 1986 erschienenen Albums Control.â Rolling Stone schrieb: âDer Titel ist eine Referenz an Jacksons letzte Alben, die zwei Dekaden beschrieben, seit sie 1986 Control veröffentlichte, mit Hits wie 'Nasty' und 'What Have You Done for Me Lately.' Wenn wir nicht hier wĂ€ren, wĂŒrden wir den Vergleich nicht machen.â Glenn Gamboa vom Newsday lobte das Album und sagte: âAuf '20 Y.O.' beschreibt Jackson ihre Karriere mit allen ihren Erfolgen, Abschnitten und Skandalen, auĂerdem erhĂ€lt auch ihr Sex-Symbol-Image Lieder auf dem Album. Das Album handelt ĂŒber R&B und Tanzen. Ein wirklich gelungenes Werk.â
Die erste Singleauskopplung Call On Me, eine Zusammenarbeit mit dem Rapper Nelly, platzierte sich in den amerikanischen Billboard-Charts auf Platz 25, floppte aber in Europa. Die zweite Auskopplung So Excited bekam gesangliche UnterstĂŒtzung von US-Newcomerin Khia, konnte sich aber auch nicht in den Charts behaupten. Erfolgreich dagegen lief es fĂŒr Jackson in Japan mit der Single Enjoy â einem typischen, fröhlichen Janet-Jackson-Song. Im Dezember 2006 erhielt sie fĂŒr die LP eine Grammy-Nominierung der Kategorie âBest Contemporary R&Bâ. Trotzdem erreichte das Album in den Charts eher MittelmaĂ.
Im Januar 2007 wurde Jackson von der Zeitschrift Forbes auf Platz 7 der reichsten Frauen im Entertainment Business gelistet mit Einnahmen von 150 Millionen US$. Im selben Jahr spielte sie neben Tyler Perry als Psychotherapeutin Patricia in dem Film Why Did I Get Married?. Es wurde Jacksons dritter Film, der auf Platz 1 der Kinocharts debĂŒtierte, mit Einnahmen von 21,4 Millionen US$ in der ersten Woche. Das Magazin Variety beschrieb ihr Auftreten im Film als âcharmantâ. Wesley Morris vom Boston Globe fand, dass Jackson ihren Charakter mit âsanfter AutoritĂ€tâ darstelle. Im Februar 2008 gewann sie den âNAACP Image Award for Outstanding Supporting Actress in a Motion Pictureâ fĂŒr ihre Rolle.
2008 bis 2009: Discipline , Tod von Michael Jackson und Number Ones
Nach ĂŒber 13 Jahren verlieĂ sie im Juni 2007 Virgin Records und unterschrieb im Juli 2007 einen neuen Plattenvertrag bei Island Records. Ihr zehntes Album Discipline wurde im Februar 2008 veröffentlicht und debĂŒtierte direkt auf Platz 1 der amerikanischen Albumcharts, ihr sechstes Nummer-eins-Album in den USA. Es enthĂ€lt Produktionen von Jermaine Dupri, Ne-Yo, Stargate, Tricky Stewart und The-Dream; Executive Producer war Antonio âL.A.â Reid. Im Dezember wurde die erste Single Feedback ausgekoppelt, die sich weltweit in den Charts platzieren konnte. Das Album erreichte zwar Platz 1 der US-Charts, wurde allerdings weniger als 500.000 Mal verkauft.cite-ref-9[9] Nur ihre Studioalben Janet Jackson (1982) und Dream Street (1984) verkauften sich schlechter. Noch 2008 folgte eine Tour durch Nordamerika. Margeaux Watson von Entertainment Weekly beschrieb ihr Album so: âIhr Album enthĂ€lt gute Texte und bringt den ehemals gefeierten Popstar zurĂŒck an die Spitze der Charts.â Andy Kellman von Allmusic schrieb: âJanet wird möglicherweise keine Megahits veröffentlichen, aber das hĂ€lt sie nicht davon ab, weiterhin Top-Musik zu veröffentlichen.â Die erste Single Feedback erreichte Platz 19 der amerikanischen Billboard Hot 100. Im April 2008 gewann Jackson den âVanguard Awardâ bei den GLAAD Media Awards, wo sie dafĂŒr ausgezeichnet wurde, dass sie fĂŒr LGBT-Menschen mehr Rechte durchgesetzt hat. Ihre fĂŒnfte Welttournee, die âRock Witchu Tourâ, begann im September 2008. In den ersten vierzehn Monaten, die sie bei Island Records unter Vertrag stand, verkaufte sich das Album in den USA nur 449.000 Mal und erhielt daher keine Auszeichnung. Das Magazin Billboard meinte, dass das Album wegen fehlender Promotion ein kommerzieller Fehlschlag wurde. Aufgrund des Misserfolgs trennte sich Jackson anschlieĂend von Island Records.
Im Juni 2009 starb ihr Bruder Michael im Alter von 50 Jahren. Bei den BET Awards 2009 sprach sie erstmals öffentlich ĂŒber seinen Tod, als sie sagte: âI'd just like to say, to you, Michael is an icon, to us, Michael is family. And he will forever live in all of our hearts. On behalf of my family and myself, thank you for all of your love, thank you for all of your support. We miss him so much.â In dieser Zeit trennte sie sich nach sieben Jahren von Jermaine Dupri.
Bei den MTV Video Music Awards 2009, die am 13. September 2009 in der Radio City Music Hall, New York City, stattfanden, war Jackson das abschlieĂende Highlight einer Tribute Show fĂŒr Michael Jackson, die MTV zu Ehren des King of Pop zu Beginn der Awards-Show veranstalten lieĂ. Sie sang Scream, auf der Leinwand hinter ihr lief das Musikvideo mit Michael. Bei den Auftritten bei Capital FM im Dezember 2009 und beim Jingle Bell Ball in der Londoner O2 Arena zollte sie ebenfalls Michael Tribut.
Ihre Single Make Me wurde nach dem VMA-Auftritt auch auf ihrer Webseite veröffentlicht und zum Download angeboten. Kurz nach seiner Veröffentlichung wurde das Lied Jacksons 19. Nummer-eins-Hit in den US-Dance-Charts, nur Madonna hat mit 40 mehr. Ihre zweite Greatest-Hits-Kompilation Number Ones wurde im November 2009 bei Universal Music Enterprises (UMe) und EMI Music veröffentlicht. Sie debĂŒtierte auf Platz 22 in den Billboard 200 mit 37.000 verkauften Einheiten in der ersten Woche.
Nachdem sich Jackson von Island Def Jam Records getrennt hatte, unterschrieb sie 2009 wieder einen Plattenvertrag bei A&M Records.
Seit 2010
Im Februar 2010 beteiligte sie sich neben mehr als 80 weiteren KĂŒnstlern an der Charity-Single We Are the World 25 for Haiti.cite-ref-10[10] Sie sang zusammen mit ihrem verstorbenen Bruder Michael: Im Musikvideo wurde er aus dem alten We-Are-the-World-Video in das neue Video eingefĂŒgt. Im April 2010 wurde der Film Why Did I Get Married Too? veröffentlicht, mit Jackson in der Hauptrolle. Der Film spielte in der ersten Woche 30 Millionen US-Dollar ein und debĂŒtierte auf Platz 2 der amerikanischen Kinocharts. Ihre Rolle brachte ihr 2011 eine Nominierung in der Kategorie âNAACP Image Award for Outstanding Actress in a Motion Pictureâ. FĂŒr den Film nahm sie das Lied Nothing auf, das sie bereits vor Erscheinen des Films veröffentlicht hatte. Im Mai 2010 trat sie beim Finale der neunten Staffel von American Idol auf, wo sie ihre Hits Again, Nothing und Nasty sang.
2010 trat sie beim Essence Music Festival neben Alicia Keys und Mary J. Blige auf. Im Juli desselben Jahres wurde sie Sprecherin fĂŒr das Pelzmodelabel Blackglama, bei dem zuvor schon Elizabeth Taylor, Lauren Bacall und Diana Ross als Sprecherinnen fungiert hatten. Der Firma zufolge bekam sie den Auftrag, da sie âeine weltweite Ikone der Musik und des Entertainmentâ sei. Daraufhin wurde sie von People for the Ethical Treatment of Animals (PETA) kritisiert und 2011 fĂŒr ihre Entscheidung, selbst eine Pelzkollektion in Zusammenarbeit mit Blackglama auf den Markt zu bringen, zum ersten âGrinchâ des Jahres gekrönt.cite-ref-11[11] Im August 2010 veröffentlichte sie ihre dritte Greatest-Hits-Kollektion Icon: Number Ones als ersten Teil der Icon-Albumserie.
Im November 2010 spielte Jackson die Hauptrolle in dem Drama For Colored Girls. FĂŒr ihre Rolle, die von Kritikern gelobt wurde, bekam sie Nominierungen bei den Black Reel Awards 2011 in den Kategorien âOutstanding Supporting Actressâ und âOutstanding Ensembleâ. Im Februar 2011 veröffentlichte sie ihr erstes Buch, True You: A Journey to Finding and Loving Yourself, das im folgenden Monat Platz 1 der Bestsellerliste der New York Times eroberte. Im MĂ€rz 2011 unterschrieb sie einen Filmvertrag mit Lionsgate, um auch âeigenstĂ€ndig und unabhĂ€ngigâ Filme produzieren zu können. Im Juni 2011 sang sie als erster weiblicher Popstar auf der Glaspyramide im Louvre. Im Januar 2017 brachte sie im Alter von 50 Jahren ihr erstes Kind zur Welt, Vater ist der katarische MilliardĂ€r Wissam Al Mana.cite-ref-12[12]
Diskografie
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Hauptartikel
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Janet Jackson/Diskografie
Studioalben
| Jahr | Titel Musiklabel | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel Musiklabel | DE | AT | CH | UK | US | R&B | Anmerkungen |
| 1982 | Janet Jackson A&M Records (A&M) | â | â | â | â | US 63 (25 Wo.) US | R&B 6 (45 Wo.) R&B | Erstveröffentlichung: 21. September 1982 |
| 1984 | Dream Street A&M Records (A&M) | â | â | â | â | US 147 (6 Wo.) US | R&B 19 (15 Wo.) R&B | Erstveröffentlichung: 23. Oktober 1984 |
| 1986 | Control A&M Records (A&M) | DE 36 (11 Wo.) DE | â | CH 28 (5 Wo.) CH | UK 8 Platin (72 Wo.) UK | US 1 Ă5 FĂŒnffachplatin (106 Wo.) US | R&B 1 (91 Wo.) R&B | Erstveröffentlichung: 4. Februar 1986 VerkĂ€ufe: + 14.000.000 [ 13 ] |
| 1989 | Rhythm Nation 1814 A&M Records (A&M) | DE 39 (14 Wo.) DE | â | CH 23 Gold (1 Wo.) CH | UK 4 Platin (43 Wo.) UK | US 1 Ă6 Sechsfachplatin (108 Wo.) US | R&B 1 (86 Wo.) R&B | Erstveröffentlichung: 15. September 1989 VerkĂ€ufe: + 20.000.000 [ 14 ] |
| 1993 | janet. Virgin Records ( EMI ) | DE 5 Gold (49 Wo.) DE | AT 7 (16 Wo.) AT | CH 10 Gold (19 Wo.) CH | UK 1 Ă2 Doppelplatin (65 Wo.) UK | US 1 Ă6 Sechsfachplatin (106 Wo.) US | R&B 1 (97 Wo.) R&B | Erstveröffentlichung: 18. Mai 1993 VerkĂ€ufe: + 20.000.000 [ 15 ] |
| 1997 | The Velvet Rope Virgin Records (EMI) | DE 5 Gold (37 Wo.) DE | AT 9 (22 Wo.) AT | CH 5 Platin (33 Wo.) CH | UK 6 Platin (51 Wo.) UK | US 1 Ă3 Dreifachplatin (74 Wo.) US | R&B 2 (76 Wo.) R&B | Erstveröffentlichung: 6. Oktober 1997 VerkĂ€ufe: + 10.000.000 [ 13 ] |
| 2001 | All for You Virgin Records (EMI) | DE 3 Gold (14 Wo.) DE | AT 8 (6 Wo.) AT | CH 2 Gold (18 Wo.) CH | UK 2 Gold (21 Wo.) UK | US 1 Ă2 Doppelplatin (52 Wo.) US | R&B 1 (53 Wo.) R&B | Erstveröffentlichung: 23. April 2001 VerkĂ€ufe: + 7.000.000 [ 15 ] |
| 2004 | Damita Jo Virgin Records (EMI) | DE 21 (4 Wo.) DE | AT 49 (1 Wo.) AT | CH 34 (4 Wo.) CH | UK 32 Silber (3 Wo.) UK | US 2 Platin (19 Wo.) US | R&B 2 (25 Wo.) R&B | Erstveröffentlichung: 22. MÀrz 2004 VerkÀufe: + 3.000.000 [ 16 ] |
| 2006 | 20 Y. O. Virgin Records (EMI) | DE 46 (2 Wo.) DE | â | CH 35 (4 Wo.) CH | UK 63 (1 Wo.) UK | US 2 Platin (15 Wo.) US | R&B 1 (23 Wo.) R&B | Erstveröffentlichung: 20. September 2006 VerkĂ€ufe: + 1.200.000 [ 17 ] |
| 2008 | Discipline Island Records ( UMG ) | DE 38 (2 Wo.) DE | AT 45 (1 Wo.) AT | CH 9 (6 Wo.) CH | UK 63 (1 Wo.) UK | US 1 (16 Wo.) US | R&B 1 (34 Wo.) R&B | Erstveröffentlichung: 22. Februar 2008 VerkÀufe: + 456.000 |
| 2015 | Unbreakable Rhythm Nation ( BMG ) | DE 34 (2 Wo.) DE | â | CH 28 (3 Wo.) CH | UK 11 (3 Wo.) UK | US 1 (9 Wo.) US | R&B 1 (28 Wo.) R&B | Erstveröffentlichung: 2. Oktober 2015 |
grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfĂŒgbar
Filmografie (Auswahl)
âą 1977â1979: Good Times (Fernsehserie, 41 Folgen)
âą 1979: A New Kind Of Family (Fernsehserie, drei Folgen)
âą 1980â1984: Noch Fragen Arnold? (Diffârent Strokes, Fernsehserie, 10 Folgen)
âą 1984â1985: Fame â Der Weg zum Ruhm (Fernsehserie, 23 Folgen)
âą 1985: The Love Boat (Fernsehserie, zwei Folgen)
âą 1993: Poetic Justice
âą 2000: Familie Klumps und der verrĂŒckte Professor (Nutty Professor II: The Klumps)
âą 2007: Auch Liebe macht mal Ferien (Why Did I Get Married?)
âą 2010: Auch Liebe macht mal Ferien 2 (Why Did I Get Married Too?)
âą 2010: For Colored Girls â Die TrĂ€nen des Regenbogens (For Colored Girls)
Literatur
âą Janet Jackson, David Ritz: True You: A Journey to Finding and Loving Yourself. Gallery Books/Karen Hunter Publishing, 2011, ISBN 978-1-4165-8724-8
âą Byron Crawford: Wardrobe Malfunction: Janet Jackson, Justin Timberlake and the Power of Desperation. Independently published, 2019, ISBN 978-1-79308-493-4
âą Darren G. Davis (Hrsg.), Michael Frizell, Ramon Salas: Female Force: Janet Jackson. TidalWave Productions, 2024, ISBN 978-1-962404-56-3
âą Shannon R. Irons: THE JANET JACKSON STORY: The Inspiring Life of an American Pop Singer. Independently published, 2024, ISBN 979-8-33607100-9
Weblinks
Commons
: Janet Jackson
â Sammlung von Bildern
âą Offizielle deutsche Website
âą Literatur von und ĂŒber Janet Jackson im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
âą Janet Jackson bei AllMusic (englisch)
âą Janet Jackson bei IMDb
âą Janet Jackson bei laut.de
âą Janet Jackson in der Deutschen Synchronkartei
Quellen
cite-note-11. â Janet Jackson: neues Album 2015 ĂŒber eigenes Label, Artist-Services-Deal mit BMG. (Memento vom 5. Juli 2015 im Internet Archive) musikmarkt.de, 3. Juni 2015.
cite-note-22. â Janet Jackson. 23. November 2020, abgerufen am 14. Oktober 2021 (englisch).
cite-note-33. â Janet Jackson to Be Inducted in Rock & Roll Hall of Fame. In: time.com. Abgerufen am 14. Oktober 2021 (englisch).
cite-note-fref-44. â Janet Jackson Biography (1966â). In: filmreference.com. Abgerufen am 8. Oktober 2023.
cite-note-55. â Janet Jackson poses topless for Rolling Stone. In: calendar.songfacts.com. Abgerufen am 8. Oktober 2023.
cite-note-66. â Vibe. 3. Mai 2014.
cite-note-77. â US-Kongress verzehnfacht Geldstrafen fĂŒr âAnstöĂigesâ. (Memento vom 7. Juni 2007 im Internet Archive) In: epd medien, 14. Juni 2006, Nr. 46.
cite-note-88. â Roger Friedman: Janet Jackson: Donât Blame Super Bowl. 25. MĂ€rz 2015, abgerufen am 8. Oktober 2023 (amerikanisches Englisch).
cite-note-99. â Ask Billboard: Janet Jackson, Frankie Goes To Hollywood. 26. MĂ€rz 2009, archiviert vom Original am 26. MĂ€rz 2009; abgerufen am 8. Oktober 2023.
cite-note-1010. â Janet to participate in We Are The World 25 for Haiti. (Memento vom 25. Dezember 2010 im Internet Archive) janetjackson.com
cite-note-1111. â Janet Jackson is PETAâs âGrinch of the Yearâ. In: The Marquee Blog, CNN.com Blogs. 28. Dezember 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 28. Dezember 2011; abgerufen am 8. Oktober 2023.
cite-note-1212. â Janet Jackson ist Mutter. In: n-tv Nachrichten. Abgerufen am 8. Oktober 2023.
cite-note-prnewswire-64079852-131. Universal Music Enterprises: Janet Jackson's Greatest Hits Celebrated on NUMBER ONES. In: prnewswire.com. 17. November 2009, abgerufen am 10. Januar 2015 (englisch).
cite-note-142. Kyle Anderson: Janet Jacksonâs âRhythm Nation 1814â: Still dancing and dreaming 25 years later. In: ew.com. Entertainment Weekly, 19. September 2014, abgerufen am 24. Dezember 2025 (englisch).
cite-note-abc-200801221019448-153. Janet Jackson set for return to form. In: abc.net.au. 22. Januar 2008, abgerufen am 10. Januar 2015 (englisch).
cite-note-people-0200043561000-164. Janet Jackson. In: people.com. 16. Mai 1966, abgerufen am 10. Januar 2015.
cite-note-books-pnmdaaaambaj-74-175. Ebony. vom Apr. 2008, ISSN 0012-9011, Band 63, Nr. 6, S. 74 (eingeschrÀnkte Vorschau in der Google-Buchsuche).